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Mein Tourenbuch. Für Fragen zu Touren stehe ich gern zur Verfügung.

Ötztal
10.09.2016

Ferrata Lehner Wasserfall E
Ferrata Stuibenfall C

Jeweils vom Parkplatz aus mit kurzem Zustieg zu zwei schönen Klettersteigen. Am Lehner Wasserfall gibt es mehrere Varianten, wobei ich die schwerste gewählt habe. Die Schwierigkeit kommt durch den nötigen Kraftaufwand im Überhang. Technisch ist die E-Passage reines Hangeln an Eisen-Krampen. Der Rest des Steiges bietet schöne frei zu kletternde Passagen. Nahe am Wasserfall ist der Steig sehr reizvoll.
Am Stuibenfall ist die Absicherung für Anfänger besonders gut, was aber häufiges Clippen bedeutet. In den schwierigeren Passagen ist freies Klettern möglich. Das Ende direkt über dem Wasserfall ist beeindruckend.

Ötztal, Hochtour
04.09.-09.09.2016

Geführte Hochtour,
DAV Summit Club, HDOETZ
* Weißkugel (3739m)
* Fluchtkogel (3500m)
* Wildspitze (3744m)

* Treff in Vent (1900m), Aufstieg zur Martin-Busch-Hütte (2501m)
* Aufstieg zur Similaun-Hütte (3019m). Aufgrund von leichtem Regen, Wolken und sehr starkem Wind kein Aufstieg auf den Similaun. Stattdessen Wandertour zur Ötzi-Fundstelle (Tisenjoch 3210m)
* Übergang zur Schöne-Aussicht Hütte / Rifugio Bellavista (2842m) über Hauslabjoch (3279m). Aufgrund von Vereisungen durch Reif und Staum kein Aufstieg auf die Fineilspitze.
* Aufsteig über Steinschlagjoch und Hintereisjoch zur Weißkugel (3739m). Gipfelaufschwung felsig I bis II, mit Steigeisen gegangen. Reizvolle Alpintour. Abstieg über Hintereisjoch über Hintereisferner zum Hochjoch Hospiz (2412m). Fast 12h Wanderung mit wenig Pause. Gletscher-Ende des Hintereisferners schwierig durch viel Gletschersumpf und Geröllfeld.
* Aufstieg über den Deloretteweg zum Fluchtkogel (3500m). Abstieg über Oberes Guslarjoch zur Vernagthütte / Würzburger Haus (2755m). Schöne Tour mit toller Aussicht auf den Gepatschferner. Gut zum Erholen vom Vortag.
* Aufstieg über Brochkogeljoch (3423m) zur (südl.) Wildspitze (3744m). Gipfelaufstieg Blockgelände mit einer Stelle I. Reizvolle Alpintour. Abstieg über Mitterkarjoch. Zuerst Klettersteig B/C. Dann Übergang auf Gletscher. Steinschlaggefährdet. Abseilen über den Gletscher mit Schwierigkeit einer großen Spalte. Weiter über Breslauer Hütte (2844m) zum Sessellift bei Vent (2356m).

Dolomiten, Sella
03.09.2016

Via Ferrata Piz da Lech C
Via Ferrata al Vallon C
Lichtenfelser Steig B

Gondel-Auffahrt von Corvara in Badia und anschließende Sesselbahnauffahrt über Vallon-Lift, weiter zur Via Ferrata Piz da Lech (2911m). Klettersteig mit viel Genuss. Abstieg vom Piz da Lech weiter ins Vallon-Tal über Via Ferrata al Vallon. Seilsicherung sehr locker, aber unnötig. Weiter über Cresta Strenta bis kurz vor Piz Boe, dann zurück über Lichtenfelser Steig (gesicherter Weg) zur Vallon Sesselbahn. Mehr als 1100 Höhenmeter.

Dolomiten, Sella
02.09.2016

Via Ferrata Cesare Piazzetta D

Vom Passo Pordoi über Osario del Pordoi zum Einstieg in den Piazzetta-Steig. Am Ende Überschreitung Piz Boe (3152m) mit Abstecher zum Rifugio Boe. Gleich weiter zur Forcella del Pordoi und Abstieg. Über 1000m Höhenmeter.
Der Einstieg in den Piazzetta-Steig ist im oberen Bereich der Kategorie D einzuordnen. Einige Stellen sind durch nicht vorhandene Tritte sehr kraftaufwändig beim Hoch-Hangeln am Stahlseil. Nach vielleicht 50 Höhenmetern erreicht man Bänder und danach geht es wesentlich einfacher weiter. Kompliziertere Abschnitte später (u.a. noch einmal ein kurzes Stück in Kategorie D) können durch etwas Technik viel leichter bewältigt werden, als der Einstieg.

Dolomiten, Rosengarten
01.09.2016

Via Ferrata Masare C
Rotwand-Klettersteig B

Am Karer-Pass Gondelauffahrt zum Rifugio Paolina, dann weiter zur Rotwandhütte und zum Einsteig in den Masare-Steig. Kategorie C wird nur selten erreicht und stellt keine größeren Probleme dar. Dafür wird man mit einer tollen Routenführung belohnt. Am Ende geht es vorbei am Fensterle Turm und in den Rotwand-Steig. Von dieser Seite aus kommt gleich zum Beginn die schwierigste Passage an einer senkrechten Wand. Es sind immer genügend Tritte vorhanden, bei denen man aber auch in der Lage sein muss, sie zu nutzen. Daher würde ich dieser Stelle Kategorie C zuordnen. Nach der Überschreitung der Rotwand führt ein sehr leichter Klettersteig (A) zum Passo di Vaiolon. Von dort geht es zurück zum Rifgugio Paolina.

Dolomiten, Marmolatagruppe
31.08.2016

Via Ferrata delle Trincee D

Gondelauffahrt zu Porta Vescovo, dann über Ferrata delle Trincee zum Passo Padon und auf dem Wanderweg zurück. Der Beginn in Kategorie D ist ein wenig schwer, aber gutzu meistern. Dann geht es in ungewöhnlichem Vulkangestein zuerst über einen aufregenden Grat und dann über sehr viele Stellungen aus dem ersten Weltkrieg, u.a. der k.u.k. Chinabatterie 3/8 1. Zug. Es sind diverse Stollen zu durchlaufen. Der längste ist 200m lang.

Dolomiten, Naturpark Puez-Geisler
30.08.2016

Peitlerkofel (2875m) A

Vom Würzjoch (2006m) auf den Peitlerkofel (2875m). Am Gipfelaufschwung ein kleiner, leichter Klettersteig. Sehr idyllische Tour mit schöner Sicht. Leider begangen bei viel Wolkenund aufziehendem Regen. Daher schnelle Besteigung in 4h.

Dolomiten, Grödner Joch
29.08.2016

Pisciadu-Klettersteig B/C
(Ferrata Brigada Tridentina)

Vom Parkplatz am Grödner Joch zum Pisciadu. Im Klettersteig zu großen Teilen freies Klettern. Beim Ausstieg über die Hängebrücke in ein kurzes Gewitter mit Hagel gekommen. Nach kurzem Aufenthalt in der Pisciaduseehütte Absteig über das Val Setus. Das Val Setus ist oben als leichter Klettersteig abgesichert und im unteren Schuttkegel ist ein recht angenehmer Abstieg möglich. Kurz vor Ende des Tals kam ein Steinschlag von den seitlichen Steilwänden gefährlich nahe. Danach zurück zum Grödner Joch.

Dolomiten, Fassa-Tal
28.08.2016

Ferrata dei Financieri C/D

Auffahrt per Gondel von Penia (Ciampac) auf 2170m, dann Ferrata dei Financieri (Überschreitung des Collac, 2715m), weiter zurm Rifugio Passo San Nicolo und zum Einsteig des Kaiserjäger-Steiges am Cal Ombert, dort Umkehr und über Sentiero attrenzato Lino Pederiva zur Gondel Ciampac
Diese zweite Begehung der Ferrata dei Financieri bei schönem Wetter zeigte, dass die Bewertung mit C/D völlig ausreichend ist. Teile konnte ich frei klettern.

Stubaital, Hüttentour
18.08.-28.08.2015

Hüttentour mit Hochtour
Kräulscharte: UIAA II
Aperer Freiger: UIAA I
Klettersteig Fernau C/D

Aufstieg zur Regensburger Hütte
=> Übergang zur Franz-Senn-Hütte
=> über Sommerwandferner (aperer Gletscher, einfach) auf die Kräulscharte (UIAA II)
=> Übergang über Lüsens zum Westfahlenhaus
=> Abstieg nach Lüsens (Ruhetag, alle Hütten ausgebucht)
=> Aufstieg zum Westfahlenhaus
=> über Längtaler Ferner (aperer Gletscher, sehr einfach) weiter über Längentaler Joch zur Amberger Hütte
=> Abstieg (Knieprobleme meines Bergkameraden), Übergang via Bus ins Stubaital, Aufstieg zur Dresdner Hütte
=> über Peiljoch, fast zur Sulzenauhütte weiter über Lübecker Weg zum Aperen Freiger („Blockgrad, unschwierig“, 3261m) und zurück zur Dresdner Hütte
=> über das Daunjoch zum Hinteren Daunkopf (3225m), zurück zur Dresdner Hütte, danach Klettersteig Fernau und zurück zur Dresdner Hütte
=> Abstieg ins Stubaital

Dolomiten, Fassa-Tal
10.-13.08.2014

Hüttentour mit Klettersteigen
Ferrata Gadotti B/C
Ferrata Federspiel B
Ferrata Bepi Zac A/B
Ferrata die Financieri C/D

Aufsteig zu Rif. Vallaccia und Gipfel Sasso di Undici (2527m, leichter Aufstieg)
=> über Bivaco Zeni, Ferrata Gadotti auf Cima Dodici, weiter über den zweiten Teil der Ferrata Gadotti, weiter über Ferrata Federspiel zum Rif. Passo le Selle
=> über Ferrata Bepi Zac bis zur Creste di Costabella, dann Abstieg zum Sentiero della Pace, vorbei an der Flanke des Col Ombert zum Rif. San Nicolo
=> über Alta Via Pederiva zur Ferrata die Financieri, dort Regen und im Abstieg Gewitter, daher Abbruch nach Ciampac und wegen vollständiger Durchnässung der Bergschuhe Abbruch der Tour
Ferrata Gadotti ist zum größten Teil Kategorie B und wurde komplett saniert, sodass kaum C-Passagen existieren. Ferrata Federspiel ist hauptsächlich ein Höhenweg mit einigen Klettersteig-B-Passagen. Ferrata Bepi Zac kann ohne Sicherung begangen werden, da kaum Kategorie-B-Passagen existieren. Ferrata die Financieri hat sehr viele Passagen im Übergangsbereich C/D und ist daher sehr kraftraubend. Tritte sind tlw. rar und der Fels ist nach einem Regen feucht durch austretendes Wasser. Die Begehung im Regen und auf der leichteren Seite im Abstieg im Gewitter war natürlich eine große Dummheit.

Zittauer Gebrige
28.09.2013

Alpiner Grat: B/C
Nonnensteig: B

Klettersteig Alpiner Grat und Nonnensteig, sehr schöne Steige im Sandstein, aber ganz klassisch abgesichert

Hochtour im Wallis: Haute Route
Geführte Tour vom DAV Summit Club
18.-23.08.2013

Sehr gute Kondition erforderlich (9h Gehzeit auf den letzten 2 Etappen bei gutem Tempo)
Cab. du Bertol: Zustieg über Leitern

Treff in Herbriggen, Taxitransfer nach Le Tour, Gondellift zum Col de Balme (ca. 1900m), dann Aufstieg zum Rif. Albert 1er (2711m) (kalt, dreckig, abweisend, aber im Umbau)
=> über den Glacier du Tour zum Col du Tour, einsetzender Regen, weiter zur Cab. de Trient (3170m)
=> Abstieg über Cab. d'Orny, nach Arpette (1630m), dann Taxitransfer zum Lac de Mauvoisin (1975m), dann Aufstieg zur Cab. de Chanrion (2462m)
=> über den Otemmagletscher zur Cab. des Vignettes (3157m) (überwältigender Ausblick)
=> über Col. de l'Eveque (3386m), Abstieg auf ca. 2500m zur Cab. de Bertol (3311m) (überwältigender Ausblick, extreme Hütte auf einem Grat)
=> zum Tete Blanche (3724m), dann Abstieg über die Südflanke des Stöckij zum Zmuttgletscher, über das endlose Geröllfeld vorbei an den Zmuttseen zur Bergbahn in Furi (1850m) (ausgesprochen lange Tour), danach Einschweben mit der Gondel in Zermatt und Taxitransfer nach Herbriggen; auf der Tour Blick auf die 4000er des Wallis, im Besonderen auf das Matterhorn und auf den überwältigenden Hängegletscher des Dent d'Herens.
Die Haute Route hat nicht nur einen populären Namen sondern ist auch ein überwältigendes Erlebnis. Sie bietet grandiose Ausblicke auf hochalpines Gelände und bleibt dabei selber technisch leicht. Ein besonderer Reiz sind die Blicke von der Cab. des Vignettes und der Ca. de Bertol, wo nicht nur exponiertes Gelände reizt, sondern auch der Blick auf große Abschnitte der Tour. Der Abstieg vom Tete Blanche kann bis zu den Zmuttseen ständig zurück verfolgt werden, zieht sich aber sehr lang und verlangt gute Kondition. Besondere Highlights der Tour sind die Cab. des Vignettes und im Besonderen die Cab. de Bertol. Letztere bietet das Erlebnis, des Zähneputzens auf einem Gitterrost über einem 30m Abhang mit Wasser aus einer Regentonne und Blick über einen riesigen Gletscher hin zum Matterhorn.

Hüttentour in der Silvretta
11.-16.08.2013

Hohes Rad: leichte Kraxelei
Dreiländerspitze: UIAA II
Jamtalferner: Gletschertour
Vallüla: UIAA II
Hochmaderer: leichte Kraxelei
Westl. Plattensp.: leichte Kraxelei
Kl. Litzner: Klettersteig B/C

Start auf der Bielerhöher am Madlener Haus (1986m)
=> über Silvrettasee zum Radsattel weiter über Radschulter zum Hohen Rad (2934m), dann weiter zur Wiesbadener Hütte (2443m)
=> zur Dreiländerspitze (3147m), nur Vorgipfel erreicht, weiter über Ochsenscharte zur Jamtalhütte (2165m)
=> über Getschnerscharte (2839m) zum Madlener Haus
Tagestour: Vallülla (2813m), an der Scharte aufgegeben (schräg abwärts geschichtetes Gestein, feucht)
Start zur zweiten Hüttentour am Madlener Haus
=> über Hochmaderer (2823m) zur Tübinger Hütte (2193m)
=> über Plattenjoch zur Westlichen Plattenspitze (2883m), wunderbare Aussicht, weiter über Schweizerlücke und Kromerlücke zur Saabrücker Hütte (2538m), Abstecher zum Klettersteig auf den Kleinen Litzner (2783m) dann wegen Überfüllung auf der Hütte abgewiesen und weiter zum Madlener Haus

Hochtour im Wallis
Geführte Tour vom DAV Summit Club
22.-28.07.2012

Technisch leicht, gute Kondition erforderlich

Aufstieg auf die Turtmannhütte (2519m)
=> Barrhorn (3610m); Höhenrekord; Der Berg ist ein großer Schuttkegel, damit technisch sehr einfach, aber kraftraubend. Sehr schöner Ausblick.
=> Brunegghorn-Scharte (3649m); Höhenrekord; erste Gletschertour in einer Seilschaft; Sehr einfacher Gletscher, schöner Ausblick an der Scharte. Kein Gipfelversuch, da nicht alle fit genug waren.
=> Übergang zur Tracuithütte (3256m) über Brunegg-Geltscher und Bishorn-Gletscher; Gletscher mit einigen Spalten, aber nicht schwer. Bei Sonne sehr warm.
=> Bishorn (4135m); Höhenrekord; Technisch einfacher Aufstieg, grandiose Aussicht.
=> Tete de Milon (3693m); leicht anspruchsvoller Aufstieg über Harscheisplatten; langer, nur wenig ausgesetzter Gipfelgrat aus Schnee; überraschend beeindruckende Aussicht; Danach Abstieg ins Tal nach Zinal. (400m auf, 2000m ab).
Die Tour starten mit Konditionstraining und ersten Erfahrungen im Eis (Barrhorn, Brunegghorn, Hüttenwechsel), ermöglicht die Besteigung eines 4000ers und bietet am Ende mit dem Tete de Milon noch einen technisch etwas schwereren, reizvollen Abschluss. Bei Schlechtwetter am Bishorn ist am ein Gipfelversuch am letzten Tag vor dem Abstieg möglich.

Oberetteshütte
2619m
Juli 2012

Pers. Bewertung des Grates: UIAA II-

Aufstieg vom Glieshof auf die Oberetteshütte => über die Öden Löcher (2976m) über den Grat zur Höllerscharte (3295m) zurück fast bis zur Hütte, weiter zum Bildstöckeljoch (3117m) und Abstieg über Saldurseen zum Glieshof (800m auf, 1600m ab)
Der Grat zur Höllerscharte ist nur wenig ausgesetzt und bietet einen großartigen Blick auf die umliegenden Berge – besonders auf die Weißkugel. Stellenweise muss man im Platten-Gelände den Weg suchen, findet ihn aber bei aufmerksamer Suche schnell.

Südtirol, Bozen
Roen
Juli 2012

Klettersteig A
2116m

Waldwanderung vom Mendelpass zur Überetschhütte, von da über den sehr gut gesicherten Klettersteig zum Gipfel

Südtirol, Meran
Großer Ifinger
Juli 2012

Klettersteig B
2581m
(pers. Bewertung B-)

Aufstieg über Skihänge, am Gipfelkegel über sehr sanften Grat hinein in einen Klettersteig, der mit Ketten und Hanfseilen gesichert ist

freie Begehung

Sächsische Schweiz
Gebiet der Steine
Nikolsdorfer Wände: Frosch

16.10.2011

Ostriss: UIAA II

Ostrinne: UIAA II

Südost-Kante: UIAA III

Erste Kletterversuche im Sandstein nach sächsischen Regeln.

Ostriss: einfach; Ostrinne: im Nachstieg einfacher, im Vorstieg etwas Sucherei beim Absichern, Start mit Hilfe des Baums; Südost-Kante: Genusskletterei, trotz höheren Schwierigkeitsgrad einfach

alle Begehungen im Nachstieg

nicht geschafft: Talkamin (II): schwieriger Einstieg, im Vorstieg keine Sicherungsmöglichkeit auf Zwischenhöhe gefunden; Oststiege (II): Spreizung nach Links zu schwierig

Kurt und Georg Löwinger Steig

Sept. 2011 (Dresden, Plauenscher Grund)

Klettersteig C

(pers. Bewertung: C+)

Abwärts geschichteter Fels, gut gesichert, ein paar Herausforderungen, luftig

Begehung mit Klettersteigset

Häntzschelstiege Okt. 2010

(Sächsische Schweiz)

Klettersteig B

(pers. Bewertung: A)

Hakentreppe am senkrechten Fels und im Kamin

ausgesprochen gute Sicherung, Klettersteigset unnötig, Genußtour

freie Begehung

Ombretta-Tour

Hüttentour

Rifugio Taramelli (sehr kleine Berghütte mit viel Charme) => Rifugio Fuchiade (Almhotel) => Rifugio O. Falier (große Berghütte für Kletterer) => Rifugio Contrin (Berghotel)

Passo di Formenton 16.09.2010

(Dolomiten - Ombretta)

UIAA II

Rifugio Fuchiade => Rifugio O. Falier

schlecht markierter Weg, brüchiger Fels, Kletterei im Abstieg vom Pass mit Suche der Route

freie Begehung mit Gepäck für Hüttentour

Alta Via di Bepi Zac 15.09.2010

(Dolomiten - Ombretta)

Klettersteig A

sehr einfacher Klettersteig: Rifugio Taramelli => Rifugio Fuchiade

neue Abstiege zwischen Cima di Campagnaccia möglich, Abstieg von Punta di Uoma unmöglich

Abstieg vor dem Cima di Uoma gewählt: extrem brüchiger Fels, viel loses Geröll, ständiges Auslösen von Steinschlag, schlechte Markierung, Rif. Fuchiade nur durch Suchen gefunden

Entlang der Front des 1. Weltkriegs von den österreich-ungarischen Stellungen (später besetzt durch bayrische Kopanien) in die stellungen der italienischen Alpini

endlose Stollen und Löcher, Wanderweg führt tlw. direkt durch Stollen – beeindruckende Museumstour

Klettersteigset unnötig, Gepäck für Hüttentour mitgeführt

Große Cirspitze 11.09.2010

(Dolomiten - Sella)

Klettersteig A

sehr einfacher Klettersteig: Start Grödner Joch (Dantercepies)

Stahlseilsicherung nahezu unnötig, wunderschöne Genusstour

freie Begehung

Schönfeldspitze 23.07.2009

(Steinernes Meer)

UIAA II-

Auf- und Abstieg über Ostseite

einige Felshaken an exponierten Stellen

sehr schöne Kraxelei an nicht zu schwierigem Fels, Schlüsselstelle ausgesetzt, aber mit Haken gesichert

freie Begehung

Sass Rigais 2008

(Dolomiten - Sella)

Klettersteig B

Überschreitung von Ost nach West

steiler Wandabbruch nach Norden erzeugt psychischen Druck, zerklüfteter fester Dolomit gibt guten Halt, nur wenig Geröll im Abstieg, grandiose Kraxelei

freie Begehung mit einheimischem Führer

Mädelegabel 2008

(Allgäuer Alpen)

Einstieg: UIAA II

Aufstieg: UIAA I

Genußkraxelei über breite Platten mit ausgesprochen vielen Griff- und Trittvarianten

freie Begehung

Heilbronner Weg 2008

(Allgäuer Alpen)

Klettersteig A

Rappenseehütte => Kemptner Hütte

leichter Klettersteig über langen Grat

freie Begehung mit Gepäck für Hüttentour

Biberkopf 2008

(Allgäuer Alpen)

UIAA I+

Leichte Kraxelei zum Gipfel

freie Begehung

Rosengarten-Tour

Hüttentour

Köner Hütte (Rosengartenhütte) => Schlernhäuser

Santner-Pass 2005

(Dolomiten - Rosengarten)

Klettersteig B/C

UIAA II

Aufsteig von Kölner Hütte (Rosengartenhütte)

steil abfallender Fels, Ausgesetztheit

gesicherte Passagen steiler, aber durch Sicherung „einfach“, ungesicherte Passagen mit tlw. wenigen kleinen Tritten und Griffen und damit schwieriger

freie Begehung mit Gepäck für Hüttentour

Stubaier Höhenweg

Hüttentour

Franz-Senn-Hütte => Regensburger Hütte => Dresdner Hütte

Rinnenspitze 2005

(Stubaital)

UIAA I

Leichte, z.T. gut gesicherte Kraxelei

freie Begehung

Stubaier Höhenweg 2004

Hüttentour

Innsbrucker Hütte => ? => Dresdner Hütte => => Regensburger Hütte

Habicht 2004

(Stubaital)

UIAA I

3277m

leichte Kraxelei

freie Begehung